19.02.2016
KINDERLEICHTathletik-Wettkämpfe im "neuen" Format: Video-Clips
18.02.2016
Nachwuchsverein des Jahres 2015 gesucht
12.02.2015
Der Meldevorgang in LA.Net 2
23.02.2016
Teilnehmer DM Cross
22.02.2016
Liste der Vereinssportfeste aktualisiert.
20.02.2016
Langener Schüler schreiben an Michael Schrader
19.02.2016
Teilnehmer HM Cross
27.02.2016
Cross
27./28.02.2016
DM Halle Männer/Frauen
05.03.2016
Blockspezifische Mehrkämpfe U14
05.03.2016
DM Cross
01.03.2016
SLV Meisterschaften 10.000m Männer/Frauen
(melden in LA.Net möglich)
10.04.2016
DM Senioren Straßengehen
10.04.2016
DM Halbmarathon
17.02.2016
Jetzt anmelden: Ausbildung 2016 zum C-Trainer Breitensport
16.02.2016
Stolz springt Hessenrekord im "siebten Versuch", Heinig und Hottenrott so schnell wie noch nie
15.02.2016
Hessische Senioren gewinnen 47 deutsche Titel
15.02.2016
Claudia Rath rückt im Hallen-Fünfkampf auf Platz drei der ewigen deutschen Bestenliste vor
23.02.2016
.jpg)
Premiere im Leichtathletik-Kreis Wiesbaden: Erstmals wird am Sonntag, 24. April, eine Stadtmeisterschaft stattfinden. Startberechtigt sind alle Sportlerinnen und Sportler, die in Wiesbaden wohnen, einem Wiesbadener Verein angehören oder eine Wiesbadener Schule besuchen. Ausdrücklich angesprochen sind auch Lehrer/innen der Wiesbadener Schulen. Gelaufen, gesprungen, gestoßen und geworfen wird ab 11 Uhr im Helmut-Schön-Sportpark. „Wir erhoffen uns damit, die Leichtathletik im olympischen Jahr allen Interessierten näher bringen zu können und einen Anstoß für mehr Sport im Alltag zu geben“, sagt der Kreis-Vorsitzende Stefan Wellenhöfer. Ausgeschrieben ist die Veranstaltung für Aktive und die Jugendklassen, integriert sind die Kreismeisterschaften der U14/U12. (tin.)
Zur Ausschreibung
23.02.2016

Der Rückschritt ist unübersehbar, hierfür muss man kein großer Statistiker sein. Im vergangenen Jahr gewannen die hessischen Jugendlichen bei den nationalen U20-Hallenmeisterschaften insgesamt zehn Medaillen - aufgegliedert in vier Titel, fünf zweite Plätze und einen dritten Rang. Und 2016? Letztlich war es ein Titel (Marc Tortell/TV Rendel/3.000 Meter) sowie ein zweiter Platz (Konstantin Steinfurth/LG Eppstein/Kelkheim/Hammerwurf). Hinzu kamen zwei vierte Plätze - Miriam Sinning (LG Eintracht Frankfurt/60 Meter Hürden), Alicia Schilling (TSV Korbach/Diskuswurf) -, ein sechster sowie ein siebter Rang. Das ist in der Summe wenig, sehr wenig. Selbst vor dem Hintergrund, dass in Lukas Abele (SSC Hanau-Rodenbach/1.500 Meter) ein Topläufer ebenso krankheitsbedingt absagen musste wie Hammerwerferin Katharina Zeisler (LG Seligenstadt). Und eine, die 2015 großartige Höhenflüge gezeigt hat, kämpft seit Wochen mit einem Formtief: Hochspringerin Mona Gottschämmer von der LG Eintracht Frankfurt.
21.02.2016

Für Marc Tortell vom TV Rendel wurde es der erwartete Titel – wenn man davon überhaupt sprechen kann. Denn Meldelisten und Vorleistungen bilden nicht selten ein fragiles Gebilde, verzerren, erzeugen falsche und zu hohe Erwartungen. Als deutsche Nummer eins ging Marc Tortell über 3.000 Meter ins Rennen – und sollte diese Position 15 Runden später eindrucksvoll verteidigt haben. Er setzte auf seine Spurtstärke und behielt auch auf den letzten zwei Runden, als noch sechs Läufer für den Titel in Frage kamen, die Übersicht. Nach 8:40,66 Minuten überquerte der junge Hesse die Ziellinie in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle, mit deutlichem Abstand folgten Marcus Müller (LAC Erfurt/8:41,99) und Lukas Eisele (LG Filder/8:42,58).
Dem Fachportal leichtathletik.de erklärte Marc Tortell seine Taktik dann folgendermaßen: „Da ich von allen Läufern mit 1:53 Minuten die schnellste 800-Meter-Zeit habe, kam mir der langsame Rennverlauf sehr entgegen. Als es auf die Zielgerade ging, war ich mir meiner Sache aber noch nicht sicher. Daher habe ich bis zum letzten Meter voll durchgezogen.“
20.02.2016

Eine Medaille gewonnen, eine weitere knapp verpasst, zudem ein sechster Platz und eine große Enttäuschung - so lautet das HLV-Fazit nach dem ersten Tag der deutschen U20-Hallenmeisterschaften in Dortmund sowie der U20/U18-Titelkämpfe im Winterwurf. Die erhoffte Medaille sicherte sich Konstantin Steinfurth (LG Eppstein-Kelkheim) im U20-Hammerwurf-Wettkampf, der in Bochum-Wattenscheid stattfand. Mit einer Weite von 63,14 Metern (persönliche Bestleistung) wurde der Hesse Zweiter hinter Marc Okun (Leichlinger TV), der das Kunststück fertigbrachte, seine beste Weite von 63,25 Metern zweimal zu werfen. Und zwar im vierten und im sechsten Versuch. Steinfurth schleuderte den Hammer im zweiten Durchgang auf seine Tagesbestweite, im dritten Versuch glückten ihm nochmals 62,92 Meter.
19.02.2016
Beginnen wir mit etwas Statistik, weil sie den Blick etwas freier machen wird auf die deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften U20 in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle, zeitgleich ausgeschrieben sind zudem die nationalen Winterwurf-Titelkämpfe U20/U18 in Dortmund (Speerwurf) und Bochum-Wattenscheid (Diskus- und Hammerwurf). In der DLV-Hallenbestenliste U20 sind insgesamt 15 hessische Top-Ten-Platzierungen zu finden, elf bei der männlichen Jugend, vier bei der weiblichen Jugend. In der U18 ein fast identisches Bild, das die Tendenz verdeutlicht: Die 17 Nennungen unterteilen sich in zwölf männliche und fünf weibliche Platzierungen.
18.02.2016
.jpg)
Lukas Abele tritt als Führender der deutschen Jahresbestenliste bei den nationalen Hallen-Titelkämpfen der U20 an. Wenn am Wochenende in Dortmund Vor- und Endlauf über 1.500 Meter auf dem Programm stehen, zählt der 19-jährige Athlet des SSC Hanau-Rodenbach mit seiner Bestzeit von 3:48,06 Minuten sowie seiner während der Hallensaison erzielten 3:49,10 Minuten zum engsten Favoritenkreis. Kein anderer deutscher Jugendlicher hat diese Zeiten im Sommer 2015 oder während der aktuellen Hallensaison erreicht, so dass Abele zumindest einen Platz auf dem Podest fest im Blick hat. Auf die leichte Schulter nehmen darf er die Konkurrenz jedoch nicht, denn auf dem Weg zum Erfolg kann viel passieren, zumal die engen Hallenkurven und taktische Geplänkel ausreichend Möglichkeiten für unvorhersehbare Ereignisse bieten. Erinnert sei nur an die Jugend-Hallen-DM 2015 in Neubrandenburg, als die Schlussrunde zu früh eingeläutet wurde und so für reichlich Konfusion sorgte. (Lukas Abele wurde Zweiter.) Entsprechend konzentriert will der Oberstufenschüler ans Werk gehen.
24.02.2016 00:16:20