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Investitionsstau bei Sportstätten zum großen Teil aufgelöst

Der Präsident des Landessportbundes Hessen, Rolf Müller, hat die Sonderinvestitionsprogramme des Landes und des Bundes als „wichtige Schule“ für die kommunale Sport-Infrastruktur bezeichnet. „Die 611 Sport-Projekte, die mit einem Volumen von 184 Millionen Euro in Hessen angestoßen wurden, kommen vielen Vereinen in direkter Weise zugute und haben viel zur Modernisierung von Sportstätten beigetragen“, sagte Müller. Ein wesentlicher Aspekt sei darüber hinaus die Tatsache, dass rund 80 Prozent der Aufträge an Firmen der jeweiligen Region vergeben worden seien und dass durch den erfreulich geringen bürokratischen Aufwand die „Abrufgeschwindigkeit“ in Hessen sehr hoch sei.

Der lsb h-Präsident zeigte sich äußerst erfreut darüber, dass der große Investitionsstau bei Sportstätten sowohl durch die Sonderprogramme wie z. B. für Hallenbäder, Kunstrasen oder das „Sportland Hessen“ als auch durch das Investitionsprogramm zu einem großen Teil aufgelöst sei.
Der lsb h-Präsident abschließend: „Der Schul- und Vereinssport in Hessen ist ein bedeutender Nutznießer der Sonderinvestitionsprogramme, dafür sind wir sehr dankbar.“

Quelle: lsb h

 


19.01.2011