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Erfolgreiche Charity-Aktion beim Kassel-Marathon


Von links: Ulrich Fischer, Harald Kischlat, Winfried Aufenanger (Foto: René Schneider)

Beim Kassel-Marathon am 22. Mai stand auch eine Charity-Aktion unter der Schirmherrschaft der Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler im Blickpunkt. Als Marathon- und Halbmarathonläufer und Staffelläufer waren die "Running Doctors" für eine gute Sache, das Nairobi-Projekt im Mathare Valley Slum, an den Start gegangen. Die Organisation Ärzte für die Dritte Welt, Charity-Partner des diesjährigen Kassel-Marathons, darf sich nun über Spenden von insgesamt fast 10.000 Euro freuen, die in das Projekt fließen. In dem Land der Marathonläufer gibt es bekanntlich viele hilfsbedürftige Menschen, deren einzige medizinische Anlaufstelle die Ärzte für die Dritte Welt sind. Dr. Harald Kischlat, Generalsekretär der Organisation: "Ausdauer und Kraft, das brauchen Marathonläufer, um an ihr Ziel zu kommen. Ausdauer und Kraft haben auch die vielen Menschen bewiesen, die unser Projekt unterstützten. Dafür möchte ich mich bei unseren Ärzten bedanken, die als Läufer dabei waren und Spendenaktionen für uns gestartet haben."

Ulrich Fischer, Geschäftsführer des Marathon-Titelsponsors E.on Mitte Vertrieb, stellte die Unterstützung des Projektes als Herzensangelegenheit dar: "Wenn man die Bilder aus Kenia sieht, dann weiß man erst, wie gut es uns geht. Wir sind glücklich darüber, dass solche Projekte gemacht werden und sich die Ärzte so engagieren. Deshalb haben wir uns gerne an der Aktion beteiligt." Der Energieversorger hatte für jeden der gestarteten Ärztinnen und Ärzte 100 Euro gegeben, Marathon-Veranstalter AS Event die Startgebühren übernommen. Weitere Unterstützung gab es durch die Firma 2-motion, die Laufshirts für die Läuferinnen und Läufer beisteuerte.

"Durch die Hilfe all dieser Menschen sind wir an unserem Ziel, den Menschen im Mathare Valley Slum noch besser helfen zu können, angekommen", erklärte Kischlat in Kassel und bedankte sich bei Marathon-Organisationsleiter Winfried Aufenanger für das Engagement. Und Aufenanger betonte die Ernsthaftigkeit der Aktion: "Charity hat für uns eine große Bedeutung, und wir haben mit den Ärzten für die Dritte Welt einen sehr guten Partner gefunden." Diese Partnerschaft soll auch 2012 fortgeführt werden.

Quelle: Pressemitteilung Kassel-Marathon

 


06.07.2011