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Breiter Konsens beim Sport im Wald


Die Teilnehmer des Runden Tisches im Wildpark Hanau-Kleinauheim (Foto: Sebastian Wysocki)

27 Verbände und Institutionen haben im Wildpark Hanau-Kleinauheim die „Vereinbarung Wald und Sport“ unterzeichnet, darunter HLV-Geschäftsführer Thomas Seybold. Bei den vorausgegangenen Sitzungen hatte Volks- und Straßenlaufwart Jochen Miersch den HLV vertreten. „Ziel ist es, die Erholung und die sportliche Betätigung der Menschen im Wald zu unterstützen und dabei zu helfen, Konflikte zu vermeiden“, sagte die hessische Umweltministein Lucia Puttrich. Sie hatte den „Runden Tisch Wald und Sport“ organisiert und moderiert. Dieser geht zurück auf Beratungen zum Hessischen Waldgesetz. Seinerzeit hatten sich Verbände sowie das Ministerium verständigt, das Thema der Betretungsrechte in Verbindung mit sportlicher Betätigung im Wald noch einmal zu diskutieren. Gemeinsam erarbeitet wurde ein Kodex, der 15 Verhaltensregeln umfasst. Begrüßt wurde die Verabschiedung der „Vereinbarung Sport und Wald“ auch vom Landessportbund Hessen (lsb h). „Die Vereinbarung zeigt, dass auch unterschiedliche Interessen in Einklang gebracht werden können, wenn man miteinander und nicht übereinander redet“, sagte lsb h-Vizepräsident Rolf Hocke. „Auch weiterhin wird Sport im Wald möglich sein.“ Allerdings gehöre auch die Rücksichtnahme auf andere Waldnutzer und deren Bedürfnisse zum Sport im Wald.


Zum PDF „Vereinbarung Wald und Sport“ geht es hier.

 


25.07.2013