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Klaus Schuder

(Jahrgang 1963)



Nachdem der Sport zunächst nur eine untergeordnete Rolle in seinem Leben spielte, schloss sich Klaus Schuder im Alter von 17 Jahren den Leichtathleten des TV 1861 Neu-Isenburg an, denen er bis heute treu geblieben ist. Dabei könnte ihm die Leichtathletik in die Wiege gelegt worden sein, denn sein Großvater sprintete in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts 10,7 Sekunden, war Süddeutscher Meister mit der 4x100 Meter-Staffel von Eintracht Frankfurt und später Trainer im TV 1861 Neu-Isenburg. Als Aktiver feierte Klaus Schuder seine größten Erfolge im Sprint und Langsprint, wurde mehrmals Hessischer Mannschaftsmeister. In Seniorenklasse gewann er zahlreiche Landestitel im Hochsprung.



Fast parallel mit der aktiven Karriere begann Klaus Schuder seine ehrenamtlichen Tätigkeiten, absolvierte mit 19 Jahren eine Übungsleiterausbildung und trainiert seither Nachwuchsgruppen in seinem Heimatverein. Darüber hinaus engagiert er sich dort seit Jahren im Vereins- und Abteilungsvorstand. Sein besonderes Interesse galt von Anbeginn auch der Wettkampforganisation. Er zählte zu den Initiatoren des Internationalen Hallen-Mehrkampfmeetings, das neun Jahre lang bis 2002 die weltbesten Mehrkämpfer der Welt nach Frankfurt einlud. Danach leitete er bei sieben Deutschen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Frankfurt und zahlreichen Landestitelkämpfen sowie Vereinsmeetings das Wettkampfbüro. Dem Präsidium des Hessischen Leichtathletik-Verbandes gehört Klaus Schuder seit 2008 an. Zunächst fungierte er sechs Jahre als Wettkampfsportwart. 2014 wurde er zum Vizepräsidenten Süd/Verwaltung gewählt.

Der gelernte Versicherungskaufmann arbeitet als Systemtrainer bei einer großen deutschen Versicherung, ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

2010 wurde Klaus Schuder mit der Ehrennadel in Bronze des Hessischen Leichtathletik-Verbandes geehrt.

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02.11.2014