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Johannes Willschewski

(Jahrgang 1949)



Das sportliche Interesse von Johannes Willschewski wurde 1954 geweckt, als er im Alter von fünf Jahren auf den Schultern seines Vaters das "Wunder von Bern" live erlebte. Umgehend schloss er sich den Fußballern des VFR Groß-Gerau an. Als A-Jugendlicher belegte er mit seiner Elf unter anderem Rang drei bei den Hessischen Meisterschaften und wurde in die Bezirksauswahl berufen.

Zur Leichtathletik kam Johannes Willschewski Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts über seine jüngste Tochter, die er zunächst nur zu Wettkämpfen begleitete. Um kompetent helfen zu können, absolvierte er die Ausbildung zum Kampfrichter. Schnell folgten die Qualifizierungen zum Obmann und zum Lehrbeauftragten. Seit 2007 gehört er dem Lehrteam des Landesverbandes an. Darüber hinaus ist er als Stützpunktleiter für das Sportabzeichen in seinem Wohnort Groß-Gerau tätig. Sowohl in einer Schule für Menschen mit geistiger Behinderung als auch einer Grundschule vermittelt er leichtathletische Grundlagen zum Erreichen des Sportabzeichens.



Im Leichtathletikkreis Groß-Gerau ist Johannes Willschewski seit 2005 als Kampfrichterobmann sowie Lehrwart aktiv. 2014 wurde er zum Vizepräsidenten Wettkampfwesen des Hessischen Leichtathletik-Verbandes gewählt.

Der verheiratete Vater dreier erwachsener Kinder und gelernte Elektrotechniker war bis zum Eintritt in den Ruhestand als Schichtleiter im Frachtzentrum einer der weltweit größten Fluggesellschaften tätig. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in der Leichtathletik gilt seine große Leidenschaft dem Hochseesegeln. An Bord von Großseglern hat er alle Weltmeere bereist, den Atlantik überquert und strebt eine Weltumseglung an.

Johannes Willschewski wurde 2012 mit der Ehrenadel in Bronze des Hessischen Leichtathletik-Verbandes ausgezeichnet.

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17.11.2014