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Im Porträt: Rotraud Müller


Rotraud Müller (Foto: privat)

Rotraud Müller gilt neben Thomas Seybold als Urgestein in der Geschäftsstelle des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV). Seybold ist seit 1990 HLV-Geschäftsführer, fünf Jahre später kam Rotraud Müller hinzu. Genauer am 1. März 1995. Zuvor war die gelernte Bankkauffrau in einem metallverarbeitenden Unternehmen als kaufmännische Angestellte tätig gewesen, anschließend im Betrieb ihres damaligen Ehemanns neun Jahre in der kaufmännischen Leitung.

In der HLV-Geschäftsstelle folgte ein beruflicher und privater Neustart. Zunächst als Sachbearbeiterin für Startpässe und als Schreibkraft; ja, eine derartige Jobbeschreibung gab es damals tatsächlich. In den nächsten Jahren kam das Meldewesen hinzu, später die Buchhaltung. Aktuell ist Rotraud Müller für das Wettkampfwesen und die Buchhaltung verantwortlich. Noch bis zum 30. Juni, dann verabschiedet sie sich in den Ruhestand. Ihre Aufgaben werden dann von Sabine Parschau übernommen, die Einarbeitung ist bereits in vollem Gange. Und dass die Geschäftsstelle eine neue Mitarbeiterin/einen neuen Mitarbeiter bekommen wird, ist gleichfalls kein Geheimnis mehr. „Ich freue mich auf meinen Ruhestand“, sagt Rotraud Müller. „Ich möchte ihn gesund genießen.“

Sportlich aktiv ist sie immer gewesen. In etwas jüngeren Jahren mit dem Tennisschläger und auf Ski, mittlerweile läuft Rotraud Müller zweimal wöchentlich. Dass sie demnächst auch für ihre Kinder, Enkelkinder und Freunde mehr Zeit haben wird, ist ein willkommener Nebeneffekt des Ruhestands. Aber ist es wirklich einer? Schließlich gibt es da noch andere Interessen wie Konzert- und Theaterbesuche, Reisen und Lesen …

Uwe Martin

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11.02.2015