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Die letzte Hürde: Spatenstich am Stützpunkt Hahnstraße in Frankfurt


Thomas Seybold, Wolfram Tröger, Markus Frank, Ilse Bechthold, Christian Becker, Roger Podstatny (Foto: Stadt Frankfurt)

Es ist vollbracht. Der Frankfurter Stadtrat Markus Frank (CDU) hat am Donnerstag den offiziellen Spatenstich zum Start der Bauarbeiten am Leichtathletik-Stützpunkt Hahnstraße im Stadtteil Niederrad vorgenommen. Laut dem Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main (PIA) sind für den Ausbau des Bundes- und Landesstützpunkts Gesamtkosten in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro veranschlagt. In den Startlöchern stand das Projekt bereits im Jahr 2010, doch erst im Mai vergangenen Jahres hatte der hessische Innen- und Sportminister Peter Beuth (CDU) einen Förderbescheid in Höhe von 600.000 Euro überreicht, denselben Betrag investiert der Bund. Die verbleibenden Kosten stemmt die Stadt. In den vergangenen Wochen haben die Verantwortlichen die letzten Vertragsdetails festgezurrt.

Wie das PIA weiter mitteilte, werden entlang der Laufbahn eine Tribüne mit Überdachung, Sitzplätze und Räume für die Trainer entstehen. Mit dem Bau eines Gebäudes neben dem VGF-Werfer-Leistungszentrum soll nach der Abreise der Topathleten zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro begonnen werden. In dem Neubau sehen die Planungen einen Kraftraum, Dusch- sowie Umkleideräume vor. Den Termin am heutigen Mittag nahmen ebenfalls wahr: HLV-Geschäftsführer Thomas Seybold, Eintracht-Abteilungsleiter Wolfram Tröger, Eintracht-Ehrenmitglied Ilse Bechthold, Ortsvorsteher Christian Becker, Roger Podstatny (Sport- und Umweltausschuss), der Stadtverordnete Gert Trinklein sowie der ehemalige Zehnkampf-Europameister Pascal Behrenbruch. (tin.)

 


26.02.2016