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Sporthilfe Hessen schüttet für jeden Rio-Teilnehmer 1.500 Euro Nominierungsprämie aus


Lisa Mayer (Foto: Facebook, lisamayersprint)

Mit dem Abschluss der Paralympischen Spiele gibt es gute Nachrichten für alle hessischen Teilnehmer an den Olympischen und Paralympischen Spielen: Der Vorstand der Stiftung Sporthilfe Hessen hat beschlossen, für die rund 50 in Rio de Janeiro an den Start gegangenen Athletinnen und Athleten eine Nominierungsprämie in Höhe von 1.500 Euro pro Person auszuschütten. „Die Prämie verstehen wir als besondere Anerkennungen für alle Athletinnen und Athleten, die die scharfen Nominierungskriterien für die Olympischen oder Paralympischen Spiele erfüllt haben“, so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Sporthilfe Hessen, Heinz Zielinski. Viele der hessischen Teilnehmer werden auch in den nächsten Jahren ihre Sportkarriere fortführen Zudem mussten alle Athletinnen und Athleten zur Vorbereitung auf die Spiele im Beruf oder in ihrer Ausbildung kürzer treten, so dass die Prämie auch als wichtige Fördermaßnahme zu verstehen ist. In den vergangenen vier Jahren hat die Stiftung Sporthilfe Hessen ihre hessischen Topathleten systematisch unterstützt und alleine im vergangenen Olympiazyklus rund 500.000 Euro an sein Hessenteam ausgeschüttet.

Große Freude über die Nominierungsprämie herrscht selbstverständlich bei den Athleten. „Das ist sehr schöne Geste von der Stiftung Sporthilfe Hessen“, so die Sprinterin Lisa Mayer von LG Langgöns-Oberkleen. „Um im Leistungssport vorne dabei zu sein, muss ein sehr hoher zeitlicher und finanzieller Aufwand betrieben werden. Es ist toll, dass wir diese Unterstützung erfahren können.“

Seit Ende 2001 unterstützt die Stiftung Sporthilfe Hessen talentierte Sportler, die für einen hessischen Verein starten - vom vielversprechenden Nachwuchsathleten bis zum Spitzensportler. Mehr als 500 Athletinnen und Athleten wurden bereits auf ihrem Weg in die nationale und internationale Spitze begleitet. Jährlich wird ein Betrag in Höhe von rund 600.000 Euro an Athletinnen und Athleten ausgeschüttet.

Quelle: Pressemitteilung Stiftung Sporthilfe Hessen/tin.

 


19.09.2016