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Heinz-Lindner-Preis: 15.000 Euro für Arbeit im Bereich Sport und Inklusion


Sportvereine, die vorbildliche Inklusionsarbeit leisten, will der Landessportbund Hessen (lsb h) mit dem Heinz-Lindner-Preis 2016 auszeichnen. Der Preis ist erstmals mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Prämiert werden Mitgliedsvereine des Landessportbundes, die sich aktiv und nachhaltig für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung einsetzen und entsprechende Angebote vorhalten. Dazu gehören etwa inklusive Sportangebote für Menschen mit und ohne Behinderung, aktive Kooperationen mit Einrichtungen der Behindertenhilfe und Werkstätten oder die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an der Gremienarbeit.

Die Ausschreibungsunterlagen sind auf der Homepage des Landessportbundes unter www.landessportbund-hessen.de/bereiche/sportentwicklung/wettbewerbe zu finden. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 3. April 2017.

„Wir schreiben den Heinz-Lindner-Preis in diesem Jahr zum Thema Sport und Inklusion aus, weil wir die Bemühungen der Sportvereine zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung herausstellen und honorieren wollen. Und natürlich wollen wir weitere Vereine motivieren, sich dieser wertvollen und notwendigen Arbeit anzunehmen“, sagt Ralf-Rainer Klatt, Vizepräsident des Landessportbundes.

Der Preis, der an den ersten Vorsitzenden des lsb h erinnert, wird zum 38. Mal vergeben. Das Preisgeld wird auf drei Vereinsgruppen verteilt: 1. Vereine bis 500 Mitglieder, 2. Vereine bis 1.500 Mitglieder und 3. Vereine über 1.500 Mitglieder. Preisstifter ist von Anbeginn des Wettbewerbs die Firma „Himmelseher Sportversicherungen weltweit“.

Dass sich in diesem Jahr zudem das Hessische Ministerium des Innern und für Sport sowie das Hessische Ministerium für Soziales und Integration als Preisgeber beteiligen, „freut uns ganz besonders“, so Klatt. Fragen zum Heinz-Lindner-Preis beantwortet Eckhard Cöster, Tel. 069/6789-279, E-Mail ecoester@lsbh.de.

 


20.01.2017